Wie gelingt es, dass alle im Team gehört werden und am Ende nicht nur die lauteste Idee gewinnt? Design Thinking bietet Dir dafür einen klaren Rahmen: strukturiert, visuell und nutzerorientiert. Wenn Du den Prozess konsequent durchläufst, kommst Du garantiert zu besseren Ideen. Und das Beste: Du kommst gemeinsam dort an.
In diesem Beitrag erfährst Du, wie Dich Collaboard bei jedem einzelnen Schritt unterstützt. Wir zeigen Dir, wie Du visuell arbeitest, Templates einsetzt und die Zusammenarbeit auf einem Whiteboard organisierst. Du lernst, wie Du mit Collaboard strukturiert arbeitest, Daten sicher hältst und kreative Prozesse nachvollziehbar machst.

Design Thinking ist eine kreative Arbeitsweise für Teams, um nutzerzentrierte Problemlösungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Problem der Nutzer und wie Du es verstehst, hinterfragst und besser löst. Der Ablauf ist strukturiert, aber offen genug, um kreative Denkprozesse zu ermöglichen.
Mit einem Online-Whiteboard wie Collaboard setzt Du Design Thinking einfacher, übersichtlicher und direkter um. Denn die Methode lebt davon, dass Teams gemeinsam denken, visualisieren und reflektieren. Das geht online oft sogar besser.
Darum eignet sich Collaboard ideal für Design Thinking:

Mit Collaboard führst Du Dein Team sicher durch alle sechs Schritte des Design-Thinking-Prozesses. Der Vorteil: Jeder Schritt lässt sich direkt auf dem Online-Whiteboard dokumentieren, strukturieren und gemeinsam weiterentwickeln.
Dank über 200 Vorlagen, interaktiver Werkzeuge und klarer Strukturen kannst Du jederzeit produktiv arbeiten. Das minimiert typische Stolpersteine und bringt mehr Klarheit in kreative Prozesse. Für alle Phasen gibt es passende Templates und Du kannst eigene Vorlagen erstellen oder Community-Vorlagen nutzen.
In dieser Phase geht es darum, den Blickwinkel Deiner Zielgruppe wirklich zu verstehen. Statt bloß Annahmen zu treffen, sammelst Du echte Eindrücke: durch Interviews, Beobachtungen oder Feedback-Runden. Je genauer Du dabei vorgehst, desto wertvoller werden die Erkenntnisse für die weiteren Design-Thinking-Schritte.
Collaboard unterstützt Dich in dieser Phase mit diesen Vorlagen:
Tipp: Nutze Sticky Notes für spontane Erkenntnisse. Teile das Board in Breakout-Bereiche, um Interviews oder Beobachtungen strukturiert zu sammeln.

Nachdem Du Deine Zielgruppe verstanden hast, fasst Du die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und formulierst eine klare Problemstellung. Sie bildet das Fundament für den weiteren Prozess und sorgt dafür, dass Du nicht an den Zielgruppenwünschen vorbei entwickelst.
Diese Vorlagen in Collaboard helfen Dir dabei:
Ein gutes Whiteboard in dieser Phase zeigt: Das ist unser Problem, das sind die betroffenen Personen, und das sind die Aspekte, die uns beeinflussen.

Jetzt wird es kreativ. Ziel ist es, möglichst viele Ideen zu entwickeln: ohne Bewertung, ohne Grenzen. Erst sammeln, dann sortieren, später entscheiden. In Collaboard gelingt das auch mit größeren Gruppen.
Vorlagen für diese Phase in Collaboard:
Tipp: Du kannst in Collaboard Ideen priorisieren, bewerten und mit Kommentaren versehen. Das hilft später bei der Auswahl.

Ideen bleiben abstrakt, bis man sie sichtbar macht. In dieser Phase entsteht der erste Prototyp, zum Beispiel als Skizze, Wireframe oder interaktives Modell. Das Ziel: frühzeitig Feedback ermöglichen und Klarheit schaffen.
Empfohlene Vorlagen in Collaboard:
Hinweis: Nutze Zeichnungen, Pfeile, Icons und Emojis, um Prototypen anschaulich zu gestalten. Einfach per Drag-and-Drop einfügen.
Sobald Dein Prototyp steht, testest Du ihn im Team oder mit echten Nutzern. Dabei geht es um ehrliche Rückmeldung. Je klarer die Rückfragen, desto präziser wird Dein Ergebnis.
Geeignete Vorlagen in Collaboard:
Tipp: Nutze die Kommentarfunktion für gezielte Rückfragen oder Ideen direkt auf dem Prototyp. Die Visualisierung hilft bei der Auswertung.

Zum Schluss bewertest Du das gesammelte Feedback, ziehst Schlüsse und planst, wie es weitergeht. Diese Phase ist wichtig, um Learnings sichtbar zu machen und den Prozess strukturiert fortzusetzen.
Hilfreiche Collaboard-Vorlagen für die Reflexion:
Best PracticeErgänze Deine Reflexion mit einer To-Do-Liste oder einem Jahresplaner, um Deine nächsten Meilensteine festzulegen.

Design Thinking funktioniert am besten, wenn Du methodisch strukturiert vorgehst. Mit Collaboard als Design-Thinking-Software kannst Du genau das sicherstellen. Hier findest Du praktische Tipps, wie Du das Whiteboard optimal für Deine Design-Thinking-Sessions nutzt.
Eine gute Moderation fördert Beteiligung und verhindert Stillstand. Mit diesen Funktionen arbeitest Du zielgerichtet:
Design Thinking lebt von visuellen Impulsen. Collaboard bietet Dir dafür viele Möglichkeiten:
Design-Hinweis: Setze Farben gezielt ein, z. B. gelb für Ideen, grün für Lösungen, blau für Feedback.
Sobald sich eine Design-Thinking-Methode bewährt hat, kannst Du sie für den nächsten Workshop oder das nächste Team als Vorlage speichern:
So sparst Du Vorbereitungszeit und sicherst konsistente Abläufe, gerade in größeren Organisationen oder bei regelmäßigem Einsatz.
Mit Collaboard lässt sich der gesamte Design-Thinking-Prozess einfach, strukturiert und visuell umsetzen. Vom ersten Nutzerinterview bis zur finalen Retrospektive arbeitest Du mit Deinem Team auf einem gemeinsamen Whiteboard: in Echtzeit, ortsunabhängig und ohne Medienbrüche. Die passenden Vorlagen helfen Dir dabei, jede Phase gezielt zu gestalten: Personas, Empathy Maps, Ideencluster, Prototypen oder Roadmaps. Alles ist vorbereitet oder lässt sich mit wenigen Klicks anpassen.
Hilfreich: Du kannst eigene Strukturen speichern, Breakout-Bereiche einrichten und Ergebnisse dauerhaft dokumentieren. Das spart Zeit, verbessert die Zusammenarbeit und sorgt auch bei komplexen Fragestellungen für Klarheit.
Collaboard bietet Dir damit ein Werkzeug sowie einen klaren Rahmen für erfolgreiche Teamarbeit im Design Thinking. Teste Collaboard jetzt kostenlos!

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Keine Kreditkarte erforderlich
Du hast Fragen? Wir helfen Dir gerne.
Mit Collaboard arbeitest Du auf einem gemeinsamen Whiteboard in Echtzeit: ortsunabhängig, visuell und ohne Medienbrüche. Breakout-Bereiche, Timeboxings und Vorlagen unterstützen Dich dabei, alle Beteiligten aktiv einzubinden.
Es gibt Modelle mit fünf oder sechs Phasen, beide sind gültig. Die sechsphasige Variante ergänzt den Abschluss um eine eigene Reflexionsphase („Assess“), die sich in der Praxis als hilfreich erwiesen hat.
Klassische Methoden arbeiten oft linear und analytisch. Design Thinking hingegen ist iterativ und stellt die Perspektive der Nutzer in den Mittelpunkt. Ziel ist ein besseres Verständnis des zugrunde liegenden Problems, nicht zwingend die beste Idee
Collaboard stellt Dir über 200 strukturierte Vorlagen bereit, die sich auch ohne Vorkenntnisse intuitiv bedienen lassen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen und visuelle Hilfen erleichtern den Einstieg und fördern ein gemeinsames Verständnis im Team.
Weil echte Probleme nur dann gelöst werden, wenn Du das Problem aus Sicht der Nutzer verstehst. Empathie hilft Dir, Annahmen zu hinterfragen und gezielt auf reale Erfahrungen zu reagieren.
Für jede Phase, von der Empathy Map bis zur Retrospektive, bietet Dir Collaboard passende Templates, Kommentarfunktionen und visuelle Werkzeuge. Du kannst Inhalte live bearbeiten, strukturieren und jederzeit gemeinsam weiterentwickeln.
Ja, Design Thinking richtet sich explizit an interdisziplinäre Teams. Wichtig ist die Bereitschaft, nutzerzentriert zu denken und gemeinsam zu arbeiten. Gestalterisches Fachwissen ist nicht wirklich nötig.
Design Thinking wird in der Produktentwicklung, im Service Design, in der Organisationsentwicklung sowie in Bildung, Forschung und Verwaltung angewendet. Der methodische Rahmen eignet sich für vielfältige Fragestellungen in Teams und Projekten.
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