Verwandle komplexe Projekte in klare Aufgaben. Mit dem Online Scrum Board von Collaboard visualisierst Du Sprints, verwaltest den Backlog und hältst Dein Team synchron – egal ob im Büro oder im Homeoffice. Starte jetzt und bringe Agilität in deine Projekte.

Ein Scrum Board ist ein visuelles Werkzeug aus dem agilen Projektmanagement, das den Fortschritt eines Teams während eines Sprints sichtbar macht. Es hilft dabei, Aufgaben (User Stories) transparent zu organisieren und Engpässe sofort zu erkennen.
Klassischerweise ist ein Scrum Board in Spalten unterteilt, die den Workflow abbilden. Die einfachste Struktur besteht aus drei Phasen:
Obwohl beide Boards visuell ähnlich aussehen und mit Spalten sowie Karten arbeiten, unterscheiden sie sich in ihrer Methodik grundlegend:
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Fazit: Nutze ein Scrum Board, wenn dein Team in festen Iterationen (Sprints) arbeitet. Nutze Kanban, wenn Aufgaben kontinuierlich abgearbeitet werden sollen (z.B. im Support).
Mit Collaboard kannst du dein physisches Whiteboard digitalisieren. So gehst du vor:
Collaboard ist mehr als nur ein Task-Manager. Es ist ein unendliches Whiteboard, das die Kreativität und Flexibilität agiler Teams fördert.
Je nach Teamgröße und Projektart variiert der Aufbau eines Boards. In Collaboard findest du Vorlagen für verschiedene Szenarien:
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Ein Online Scrum Board ist ideal für hybride oder verteilte Teams (Remote Work). Im Gegensatz zu einem physischen Board im Büro kann jeder von überall darauf zugreifen. Zudem gehen keine Post-its verloren ("Sticky Notes"), und du kannst digitale Assets wie PDFs, Design-Entwürfe oder Links direkt an die Aufgaben heften. Auch die Historie der Aufgaben bleibt digital erhalten.
Swimlanes (Schwimmbahnen) sind horizontale Unterteilungen des Boards. Sie werden genutzt, um Aufgaben weiter zu strukturieren. Du kannst Swimlanes beispielsweise nutzen, um Tasks nach verschiedenen Teams, Prioritäten (z.B. "Fast Lane" für kritische Bugs) oder Themenbereichen zu trennen, während die vertikalen Spalten weiterhin den Status (To Do, Doing, Done) anzeigen.
Das Scrum Board sollte immer den **aktuellen Stand der Realität** abbilden. Idealerweise wird es mindestens einmal täglich beim **Daily Scrum** (Stand-up Meeting) aktualisiert. Wenn ein Teammitglied eine Aufgabe beginnt oder abschließt, sollte die Karte sofort verschoben werden, damit alle anderen sehen, woran gerade gearbeitet wird und wo mögliche Engpässe entstehen.
Aufgaben, die nicht "Done" sind, wandern zurück in den Product Backlog. Dort werden sie neu priorisiert und für den nächsten Sprint eingeplant.
In einem selbstorganisierten Team sollten idealerweise die Teammitglieder selbst ihre Aufgaben von "To Do" nach "Doing" und "Done" schieben. Dies fördert die Verantwortung (Ownership).
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