Ansoff-Matrix: Definition, Strategien, Beispiele und Vorlage für Dein Wachstum
Du willst Wachstum planen, aber nicht einfach Ideen sammeln und hoffen, dass schon etwas passt? Dann hilft Dir die Ansoff-Matrix. Sie ordnet Deine Optionen nach Produkten und Märkten, macht Risiken sichtbar und zeigt, welche Wachstumswege für Dein Team näherliegen als andere.
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Ansoff-Matrix: Das Wichtigste in Kürze
- Die Ansoff-Matrix ordnet Wachstum nach Produkten und Märkten: Du prüfst, ob Du mit bestehenden oder neuen Produkten in bestehenden oder neuen Märkten wachsen willst.
- Die Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff besteht aus vier Strategien: Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation zeigen vier Wege für Wachstum.
- Mit der Ansoff-Matrix kannst Du Chancen und Risiken vergleichen: Dein Team erkennt, welche Ideen schnell prüfbar sind und welche mehr Daten, Budget oder Abstimmung brauchen.
- Mit der kostenlosen Ansoff-Matrix-Vorlage von Collaboard startest Du direkt im Online-Whiteboard: Dein Team kann Ideen sammeln, bewerten und konkrete Aufgaben daraus ableiten.
Was ist die Ansoff-Matrix?
Definition: Die Ansoff-Matrix ist ein Modell, mit dem Du Wachstumswege für Dein Geschäft, ein Produkt oder ein Projekt planst. Sie wird auch Produkt-Markt-Matrix genannt, weil sie zwei Fragen verbindet: Was bietest Du an, und an wen richtest Du Dich damit?
Entwickelt wurde das Modell von Igor Ansoff. Bis heute nutzen Teams die Matrix, um Ideen für Wachstum zu ordnen und besser zu vergleichen. Der Grund ist einfach: Die Ansoff-Matrix macht sichtbar, ob Du mit bestehenden Produkten weiter wachsen willst oder neue Produkte brauchst. Gleichzeitig zeigt sie, ob Du in bekannten Märkten bleibst oder neue Märkte erschließen willst.
Du nutzt die Ansoff-Matrix vor allem, wenn Du mehrere Wachstumswege prüfen möchtest. Statt einzelne Ideen lose zu sammeln, sortierst Du sie in eine klare Struktur. So erkennst Du schneller, welche Richtung eher nah am aktuellen Geschäft liegt und welche Richtung mit höheren Risiken verbunden ist.
Typische Fragen dabei sind:
- Wie können wir mit bestehenden Produkten weiter wachsen?
- Welche neuen Märkte kommen für uns infrage?
- Welche neuen Produkte könnten zu unserem aktuellen Markt passen?
- Welche Wachstumswege bringen hohe Chancen, aber auch hohe Risiken?
Die Matrix trifft keine Entscheidung für Dich. Sie hilft Dir aber, Optionen sichtbar zu machen, Annahmen zu prüfen und Gespräche im Team zu strukturieren.
Wie ist die Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff aufgebaut?
Die Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff besteht aus zwei Achsen. Eine Achse betrachtet Produkte, die andere Achse betrachtet Märkte. Beide Achsen unterscheiden zwischen „bestehend“ und „neu“. Aus dieser Kombination entstehen vier Felder.
Die folgende Tabelle zeigt den Grundaufbau:
Die Matrix zeigt damit eine grobe Risikologik: Je weiter Du Dich von bekannten Produkten und bekannten Märkten entfernst, desto genauer solltest Du prüfen, welche Daten, Ressourcen und Zuständigkeiten Dein Team braucht.
- Marktdurchdringung liegt im Feld bestehendes Produkt und bestehender Markt. Hier bleibst Du nah am aktuellen Geschäft. Deshalb gilt dieses Feld meist als risikoärmer als die anderen Felder.
- Marktentwicklung bedeutet: Du nutzt ein bestehendes Produkt, richtest Dich aber an einen neuen Markt. Das kann eine neue Region, eine neue Zielgruppe oder ein neuer Vertriebskanal sein.
- Produktentwicklung bedeutet: Du bleibst im bestehenden Markt, bietest dort aber ein neues Produkt oder eine neue Variante an. Du kennst den Markt schon, musst aber prüfen, ob das neue Angebot wirklich passt.
- Diversifikation liegt im Feld neues Produkt und neuer Markt. Hier veränderst Du beide Seiten zugleich. Deshalb ist dieses Feld in der Regel mit dem höchsten Risiko verbunden.
Welche Ansoff-Matrix-Strategien gibt es?
Die Ansoff-Matrix unterscheidet vier Strategien für Wachstum. Der Unterschied liegt darin, wie stark sich Dein Team vom bekannten Geschäft entfernt. Arbeitest Du mit bekannten Produkten in bekannten Märkten, bleibt das Risiko meist überschaubar. Änderst Du Produkt und Markt zugleich, braucht Dein Team deutlich mehr Prüfung, Planung und Abstimmung.
Merksatz: Je näher Produkt und Markt am heutigen Geschäft liegen, desto besser kann Dein Team Chancen und Risiken einschätzen. Je neuer Produkt und Markt sind, desto mehr Annahmen solltest Du prüfen.
Marktdurchdringung: Bestehende Produkte im bestehenden Markt stärker verkaufen
Bei der Marktdurchdringung nutzt Du ein Produkt, das es bereits gibt, in einem Markt, den Dein Team kennt. Das Ziel ist, mit dem vorhandenen Angebot mehr Umsatz, mehr Nutzung oder einen höheren Marktanteil zu erreichen. Diese Strategie passt, wenn Dein Produkt schon eingeführt ist, aber im aktuellen Markt noch Potenzial besteht.
Typische Wege sind:
- Kundenbindung stärken: Du sorgst dafür, dass bestehende Kunden häufiger kaufen, länger bleiben oder mehr nutzen.
- Sichtbarkeit erhöhen: Du machst Dein Angebot im bekannten Markt präsenter, zum Beispiel über Kampagnen, Vertrieb oder Partner.
- Preise und Pakete prüfen: Du testest neue Preisstufen, Paketgrößen oder Zusatzangebote.
- Nutzung steigern: Du zeigst Bestandskunden, wie sie Dein Produkt breiter im Alltag einsetzen können.
Der Vorteil liegt im geringen Abstand zum heutigen Geschäft. Dein Team kennt Zielgruppe, Kaufgründe, Einwände und Vertrieb meist schon gut. Das Risiko liegt eher darin, dass der Markt irgendwann ausgeschöpft ist.
Marktentwicklung: Mit bestehenden Produkten neue Märkte erschließen
Bei der Marktentwicklung bleibt das Produkt gleich. Neu ist der Markt, den Dein Team erreichen will. Das kann eine neue Region, eine neue Branche, eine neue Zielgruppe oder ein neuer Vertriebskanal sein. Diese Strategie passt, wenn Dein Produkt im aktuellen Markt funktioniert und auch für weitere Gruppen einen klaren Nutzen bieten kann.
Typische Wege sind:
- Neue Regionen: Du bringst ein bestehendes Produkt in weitere Länder, Bundesländer oder Städte.
- Neue Branchen: Du prüfst, ob ein Produkt aus dem Bildungsbereich auch für Behörden, Banken oder Verwaltung passt.
- Neue Zielgruppen: Du richtest ein bestehendes Angebot an Personen oder Teams mit ähnlichen Aufgaben.
- Neue Kanäle: Du nutzt Partner, Plattformen oder neue Vertriebswege.
Die Chance liegt darin, dass Dein Team kein neues Produkt entwickeln muss. Das Risiko liegt im neuen Markt. Dort können andere Kaufwege, strengere Regeln, längere Freigaben oder neue Wettbewerber warten. Deshalb solltest Du vorab prüfen, wie der Markt kauft und welche Hürden bestehen.
Produktentwicklung: Neue Produkte für bestehende Märkte schaffen
Bei der Produktentwicklung bleibt Dein Team im bekannten Markt. Neu ist das Produkt, die Variante, das Paket oder die ergänzende Leistung. Diese Strategie passt, wenn Deine bestehende Zielgruppe neue Wünsche äußert oder wenn Dein Team erkennt, dass ein zusätzliches Angebot den Nutzen erhöht.
Typische Wege sind:
- Neue Funktionen: Du ergänzt ein bestehendes Produkt um Funktionen, die Deine Zielgruppe häufig anfragt.
- Neue Varianten: Du schaffst ein Angebot für einen klaren Zweck, etwa für Workshops, Planung oder Schulung.
- Neue Pakete: Du bündelst bestehende Leistungen neu, damit sie besser zu typischen Arbeitsabläufen passen.
- Neue Services: Du ergänzt Beratung, Support, Schulung oder Vorlagen.
Der Vorteil: Dein Team kennt Markt, Kaufgründe und viele Einwände bereits. Trotzdem braucht diese Strategie klare Ressourcen. Entwicklung, Tests, Einführung und Betreuung kosten Zeit. Außerdem sollte Dein Team prüfen, ob das neue Angebot wirklich zum bestehenden Markt passt und nicht nur intern gut klingt.
Diversifikation: Neue Produkte in neuen Märkten platzieren
Bei der Diversifikation verbindet Dein Team ein neues Produkt mit einem neuen Markt. Damit ist diese Strategie am weitesten vom heutigen Geschäft entfernt. Sie kann neue Chancen öffnen, braucht aber die gründlichste Prüfung. Dein Team kennt weder Produkt noch Markt so gut wie bei den anderen Strategien.
Es gibt drei Formen:
- Horizontale Diversifikation: Das neue Produkt liegt nah am bisherigen Angebot. Dein Team nutzt vorhandenes Wissen, spricht aber einen neuen Markt an.
- Vertikale Diversifikation: Dein Team übernimmt Schritte vor oder nach dem bisherigen Geschäft, zum Beispiel Vertrieb, Beschaffung oder Produktion.
- Laterale Diversifikation: Das neue Produkt hat kaum Bezug zum bisherigen Angebot. Hier ist das Risiko meist am höchsten.
Diversifikation kann sinnvoll sein, wenn bestehende Wachstumswege begrenzt sind oder ein neues Geschäftsfeld entstehen soll. Vor der Entscheidung sollte Dein Team aber klären, welche Marktkenntnis fehlt, welche Investitionen nötig sind und welche Risiken tragbar bleiben.
Wie erstellst Du eine Ansoff-Matrix Schritt für Schritt?
Mit der kostenlosen Ansoff-Matrix-Vorlage von Collaboard startest Du direkt mit einer vorbereiteten Struktur. Die vier Felder sind bereits angelegt. Dein Team kann Ideen sammeln, sortieren, kommentieren, bewerten und in konkrete Aufgaben übertragen.
Tipp: Starte direkt mit einer Vorlage
Öffne die kostenlose Ansoff-Matrix-Vorlage in Collaboard, lade Dein Team ein und sammelt zuerst alle Ideen. Bewertet sie erst danach, damit Ihr keine guten Gedanken zu früh aussortiert.
Schritt 1: Ausgangslage klären
Bevor Dein Team Ideen sammelt, braucht Ihr einen gemeinsamen Stand. Klärt zuerst, welche Produkte, Leistungen, Märkte, Zielgruppen und Ziele aktuell relevant sind. So verhindert Ihr, dass die Matrix auf Annahmen basiert, die nicht alle im Team teilen.
Diese Punkte gehören in die Vorbereitung:
- Aktuelle Produkte: Welche Produkte, Pakete, Services oder Leistungen bietet Ihr heute an?
- Aktuelle Märkte: Welche Zielgruppen, Branchen, Regionen und Vertriebskanäle nutzt Ihr bereits?
- Ziele: Wollt Ihr Umsatz steigern, Marktanteile ausbauen, neue Zielgruppen erreichen oder ein neues Geschäftsfeld prüfen?
- Wissensbasis: Welche Zahlen aus Vertrieb, Marketing, Produktteam oder Kundenfeedback helfen bei der Bewertung?
- Offene Fragen: Wo fehlen noch Daten, Einschätzungen oder Rückmeldungen?
In Collaboard kannst Du diese Punkte auf Moderationskarten sammeln. Ergänze Tabellen, Kommentare oder Dokumente direkt im Board, damit alle Beteiligten denselben Stand sehen.
Schritt 2: Ideen für alle vier Felder sammeln
Nach der Vorbereitung füllt Dein Team die vier Felder der Ansoff-Matrix. In diesem Schritt geht es zuerst um Breite. Jede Idee bekommt einen Platz, auch wenn sie noch nicht fertig geprüft ist. Die Bewertung folgt später.
Diese Leitfragen helfen beim Sammeln:
Nutze in Collaboard pro Idee eine eigene Moderationskarte. So bleibt jede Option klar sichtbar. Ähnliche Karten kannst Du gruppieren. Über Kommentare kann Dein Team Rückfragen ergänzen, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen. Wichtig ist: Erst sammeln, dann sortieren, dann bewerten.

Schritt 3: Chancen und Risiken bewerten
Wenn alle Ideen sichtbar sind, prüft Dein Team sie nach festen Kriterien. So vermeidest Du, dass nur laute Meinungen zählen. Jede Idee sollte nach denselben Punkten bewertet werden. Dadurch erkennt Ihr schneller, welche Optionen realistisch sind und welche mehr Vorarbeit brauchen.
Diese Prüfpunkte eignen sich:
- Nutzen: Welchen Beitrag kann die Idee zu Wachstum, Umsatz oder Marktposition leisten?
- Aufwand: Welche Zeit, welches Budget und welche Personen braucht die Idee?
- Marktkenntnis: Wie gut kennt Dein Team Zielgruppe, Kaufwege und Wettbewerb?
- Risiko: Welche Annahmen sind unsicher?
- Nächster Test: Was wäre der kleinste sinnvolle Schritt, um die Idee zu prüfen?
In Collaboard kannst Du Abstimmungen nutzen, um Favoriten sichtbar zu machen. Markierungen zeigen, welche Ideen schnell testbar sind. Kommentare helfen, offene Fragen direkt an der passenden Karte festzuhalten.
Schritt 4: Nächste Schritte festlegen
Am Ende sollte aus der Ansoff-Matrix ein klarer Arbeitsstand entstehen. Dein Team sollte wissen, welche Ideen weiter geprüft werden, wer zuständig ist und bis wann Ergebnisse vorliegen sollen. Sonst bleibt die Matrix eine reine Sammlung.
Lege pro ausgewählter Idee fest:
- Aufgabe: Was muss geprüft, getestet oder vorbereitet werden?
- Zuständigkeit: Wer übernimmt den nächsten Schritt?
- Termin: Bis wann soll ein Ergebnis vorliegen?
- Priorität: Welche Idee startet zuerst, welche kommt später?
- Status: Ist die Idee offen, in Prüfung oder bereit für die Planung?
In Collaboard kannst Du Aufgaben direkt im Board anlegen. Ergänze Prioritäten, Startdaten, Enddaten und Kommentare. So bleibt die Strategie-Session nachvollziehbar und Dein Team kann später direkt an den Ergebnissen weiterarbeiten.
Fazit: Mit der Ansoff-Matrix Wachstumswege planen und in Collaboard starten
Die Ansoff-Matrix hilft Dir, Wachstum klar nach Produkten und Märkten zu ordnen. So erkennt Dein Team schneller, welche Wege nah am heutigen Geschäft liegen und welche Ideen mehr Prüfung brauchen.
Der größte Nutzen entsteht, wenn Ihr die Matrix gemeinsam ausfüllt, bewertet und in konkrete Schritte übertragt. Genau dafür eignet sich Collaboard als Online-Whiteboard.
Mit Collaboard kannst Du:
- Ideen sammeln: Nutze Moderationskarten für alle vier Felder der Matrix.
- Optionen bewerten: Prüft Chancen, Risiken und offene Fragen direkt im Board.
- Entscheidungen vorbereiten: Nutzt Abstimmungen, Kommentare und Markierungen.
- Aufgaben festlegen: Weise Zuständigkeiten, Prioritäten und Termine direkt zu.
- Sicher arbeiten: Nutze DSGVO-konformes Hosting, SSO, 2FA und Zugriffsrechte.
Starte mit der kostenlosen Ansoff-Matrix-Vorlage in Collaboard und entwickle Deine Wachstumsstrategie gemeinsam mit Deinem Team.
Inhaltsverzeichnis
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Michael Görög
Key Account Manager bei Collaboard
Michael Görög, Key Account Manager at Collaboard, expertly employs narrative techniques to weave a captivating brand story that truly connects with clients. His approach focuses on crafting authentic messages that reflect the core values and vision of the company, ultimately building strong loyalty and engagement among stakeholders.
Häufig gestellte Fragen
Du hast Fragen? Wir sind für Dich da.
Die Ansoff-Matrix ist ein Werkzeug, mit dem Du Wachstumswege für ein Produkt, ein Projekt oder eine Organisation planst. Sie zeigt vier Felder: Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation. Weil sie Produkte und Märkte miteinander verbindet, heißt sie auch Produkt-Markt-Matrix.
Die Ansoff-Matrix umfasst Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation. Marktdurchdringung nutzt bestehende Produkte in bestehenden Märkten, Marktentwicklung nutzt bestehende Produkte in neuen Märkten, Produktentwicklung schafft neue Produkte für bestehende Märkte und Diversifikation verbindet neue Produkte mit neuen Märkten. Das Risiko steigt meist, je weiter Du Dich von bekannten Produkten und bekannten Märkten entfernst.
Ein Softwareanbieter verkauft sein bestehendes Tool bereits erfolgreich an Hochschulen. Für Marktdurchdringung verkauft er es stärker an Hochschulen, für Marktentwicklung spricht er Behörden an, für Produktentwicklung ergänzt er ein neues Workshop-Paket und für Diversifikation entwickelt er ein neues Beratungsangebot für eine neue Branche. So kannst Du die vier Wachstumswege schnell auf Deine eigene Situation übertragen.
Die Ansoff-Matrix bietet eine klare Struktur, eine schnelle Übersicht und eine gute Grundlage für die Arbeit im Team. Ein Nachteil ist, dass sie Wachstum stark vereinfacht und externe Einflüsse wie Wettbewerb, Markttrends oder rechtliche Vorgaben nicht automatisch einbezieht. Deshalb solltest Du die Matrix mit weiteren Analysen, Zahlen und Rückmeldungen aus Deinem Markt ergänzen.
Ja, Collaboard bietet eine kostenlose Ansoff-Matrix-Vorlage. Du kannst sie direkt im Online-Whiteboard nutzen, gemeinsam mit Deinem Team ausfüllen und Ideen dort bewerten. Jetzt kostenlos mit Collaboard starten.
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